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Textildruck
Der Direktdruck ist das übliche Siebdruckverfahren. Hier können bis zu 18 Farben gleichzeitig in einem Druckdurchgang realisiert werden. Die Farbe wird dabei durch ein Sieb gerakelt und somit direkt auf des Textil aufgebracht. Um farbige Textilien brillant bedrucken zu können ist eine zusätzliche Unterlegung des Druckmotives empfehlenswert. Der Farbsatz oder auch 4-Farb-Rasterdruck genannt, setzt sich aus den vier Farben cyan (blau), magenta (rot), yellow (gelb) und black (schwarz — auch als „Tiefe“ bezeichnet) zusammen. Mit Hilfe dieser Farben können Bilder verwirklicht werden. Der Transferdruck ist auch ein Siebdruckverfahren, nur wird hier nicht direkt auf das Textil gedruckt, sondern auf eine spezielle Transferfolie. Die Transferfolie wird nach dem Druck getrocknet und kann nun jederzeit mit einer Transferpresse auf ein Textil aufgebracht werden. Mit der Transferpresse wird der Transferdruck unter großer Hitze und starkem Druck direkt mit dem Textil fixiert. Die Beflockung ist eine elektronische Art der Bedruckung. Mit diesem Verfahren ist es kein Problem kleinere Auflagen oder Drucke mit laufenden Nummern oder Einzelnamen zu erstellen (was im Siebdruck jeden Kostenrahmen sprengen würde). Bei der Beflokkung wird mit Hilfe eines elektrischen Feldes der Flock in Verbindung mit einer Kleberschicht in das Gewebe eingeschossen. Als Ergebnis erhält man eine samtige Oberfläche mit sehr hoher Deckkraft.

Der beschriebene Farbsatz ist nur auf hellen Textilen (weiß, natur und hellgrau) realisierbar. Die Umsetzung eines Bildmotivs auf einem dunklen Untergrund stellt eine ganz andere Herausforderung dar und erfordert eine völlig andere Art der Druckumsetzung, den Separationsdruck. Mit Hilfe einer speziellen Software wird das zu druckende Bildmotiv in Echtfarben umgewandelt. Die einzelnen Farben werden separiert und schließlich Farbe für Farbe gedruckt. Dieses Verfahren ist bis zu 18 Einzelfarben umsetzbar.


Transferdruck
Der Transferdruck ist auch ein Siebdruckverfahren, nur wird hier nicht direkt auf das Textil gedruckt, sondern auf eine spezielle Transferfolie. Die Transferfolie wird nach dem Druck getrocknet und kann nun jederzeit mit einer Transferpresse auf ein Textil aufgebracht werden. Mit der Transferpresse wird der Transferdruck unter großer Hitze und starkem Druck direkt mit dem Textil fixiert. Die Beflockung ist eine elektronische Art der Bedruckung. Mit diesem Verfahren ist es kein Problem kleinere Auflagen oder Drucke mit laufenden Nummern oder Einzelnamen zu erstellen (was im Siebdruck jeden Kostenrahmen sprengen würde). Bei der Beflockung wird mit Hilfe eines elektrischen Feldes der Flock in Verbindung mit einer Kleberschicht in das Gewebe eingeschossen. Als Ergebnis erhält man eine samtige Oberfläche mit sehr hoher Deckkraft.

•••> Datenblatt für Druckvorlagen (PDF) downloaden


Digitaldruck
Schnell, schön und einzigartig — Digitaldruck macht´s möglich! Mit dieser neuen Technik wird das Druckbild von einem Computer direkt in eine Druckmaschine übertragen. Das Ergebnis ist bestechend: farbgetreue Wiedergabe und höchste Bildqualität (Auflösung bis 720 dpi), ein angenehm weicher Griff der bedruckten Fläche und eine Waschbarkeit bis 30 Grad C. Gedruckt werden können alle Foto- und Vektormotive ohne Ausnahme. Mittlere und kleine Auflagen sind kurzfristig realisierbar. Einzelanfertigungen oder personalisierte Textilien sind kein Problem, ebenso wie Größenanpassungen des Druckmotivs an die jeweilige Konfektionsgröße. Bedrucken können wir nahezu jede Art von Textilien. Die Anlieferung von Druckdateien bitte ausschließlich in digitaler Form. Fotos oder Bilder als EPS, PDF-, TIF-Dateien, abgespeichert in Druckgröße (maximale Druckgröße 30 x 40 cm) bei einer Auflösung von mindestens 300 dpi.

•••> Datenblatt für den Digitaldruck (PDF) downloaden


Bestickung
Um einen Artikel besticken zu können, ist ein Stickprogramm erforderlich. Zur Erstellung dieses Programms benötigen wir eine gute Vorlage, wie z.B. einen Laserausdruck, einen Film oder (besser) eine Grafik-Datei (z.B. jpg, tif, bmp, cdr). Ihr gewünschtes Motiv wird in ein Stickmaschinenprogramm umgewandelt, dabei werden die einzelnen Konturen und Flächen auf dem Bildschirm sehr detailliert bearbeitet. Diesen Vorgang nennt man punchen. Das Punchen ist entscheidend für die Qualität Ihrer Stickerei und erfordert großes Fachwissen und jahrelange Erfahrung. Die Bestickung selbst erfolgt auf modernsten 6-Kopf-Stickautomaten. Diese können Designs bis zu 12 Farben vollautomatisch herstellen. Die Fäden werden beim Wechsel von Farbe zu Farbe automatisch abgeschnitten und vernäht. Die Stickmaschinen kontrollieren dabei automatisch die Qualität der Stickerei, bevor sie in der Endkontrolle nochmals die Qualitätssicherung passieren.

•••> Datenblatt für Bestickungen (PDF) downloaden


•••> Produktionstechniken drucken

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